Was einst auf einer Kommode im Kinderzimmer begann, hat sich über die Jahre zu einem festen adventlichen Höhepunkt in Kehrig entwickelt. Beim mittlerweile vierten Krippenumtrunk öffnete die Familie Schneider erneut die Tore ihrer Werkstatt hinter der Garage und lud die Dorfgemeinschaft sowie Gäste aus der Region ein, Florians beeindruckende Krippenlandschaft zu erleben.
Wie Frau Schneider schildert, ist die Entwicklung der Krippe eng mit Florians persönlicher Geschichte verbunden. Mit großer Hingabe und Detailverliebtheit erweitert er sie Jahr für Jahr. Sein Antrieb dabei ist ebenso einfach wie berührend: Ihm geht es gut – und dieses Glück möchte er teilen. Der Wunsch, dass es auch anderen Kindern und Menschen gut gehen soll, steht im Mittelpunkt des Engagements.
An zwei Tagen wurde der Krippenumtrunk zu einem Ort der Begegnung. Angeboten wurden Glühwein von der Ahr (Winzer WildeAhr), Kinderpunsch, Softgetränke sowie Würstchen im Brötchen vom Dorfladen Kehrig und der Metzgerei Wiersch. Waffeln, Kaffee und Tee servierten Martina und ihr Messdienerteam. Der Reinerlös kam mehreren sozialen Initiativen zugute.
Auch Nicolas Cordes, Vorsitzender der SPD Vordereifel, zeigte sich tief beeindruckt: „Hier wird sichtbar, was Gemeinschaft leisten kann, wenn Menschen füreinander Verantwortung übernehmen. Florians hat mich tief beeindruckt.“ Veranstaltungen wie diese machten deutlich, wie wichtig gelebte Solidarität im Alltag sei.
Die Familie Schneider blickt bereits nach vorne: Auch im kommenden Jahr soll der Krippenumtrunk wieder stattfinden – als Zeichen für Zusammenhalt, Menschlichkeit und ein lebendiges Dorfleben.
Pressemitteilung der SPD Vordereifel
